Der erste Wochenrückblick in der Sommerzeit. Diese Zeitumstellung … Ich hab das Gefühl, dass nicht nur eine Stunde, sondern ein halber Tag fehlt.

Home-Office

Das war also die erste Woche Homeoffice. Ich bin ehrlich: Nach zwei Tagen hab ich auch von der Jeans zur Jogginghose gewechselt. Die Kommunikation und die Abläufe funktionieren ganz gut. Schauen wir mal, wie es wird, wenn sich eine Deadline nähert.

Die Katzen

Die Katzen leisten mir Gesellschaft und verbringen ihre Vormittags-, Mittags- und Nachmittagsschläfchen bei mir im Arbeitszimmer. Die Fusselrolle ist jetzt immer in Griffnähe.
Dienstag und Donnerstag gab es je eine Spitzmaus.

Corona

In der einen Woche, die ich nicht im Büro war, ist die Stadt noch leerer geworden. Am Freitag musste ich noch einmal los, um Material zu holen; es wirkte alles unglaublich gespenstisch, surreal. Am Samstag haben das erste Mal die Ausgangsbeschränkungen an mir genagt – ich weiß schon gar nicht mehr, wann wir das letzte Mal im Baumarkt waren.

Garten und Zimmerpflanzen

Die Levkojen keimen und ein paar von den anderen Sachen, die ich gesät habe. Ich muss mal schauen, dass sie auf dem neuen Regal nicht zu dunkel stehen.
Die Anthurium lebt noch, bei den Caladium-Knollen kann ich noch keinen Fortschritt beobachten. Die Ableger wurzeln weiter fröhlich vor sich hin, bei einigen zeigt sich nun auch endlich ein erstes neues Blatt.
Jan hat am Samstag das erste Mal Rasen gemäht, während ich mir in der Sonne sitzend ein Rezensionsexemplar angeschaut hab. Ich will jetzt (mal wieder) ganz viele Decken häkeln. Na ja, eine würde schon reichen.
An meinem Feigenbäumchen haben sich erste Fruchtansätze gebildet, aber ich bezweifle, dass ich dieses Jahr schon die erste Ernte einfahren kann.
Größte Entdeckung der Woche: Die Kastanie auf dem Hof hat ein durchgehendes Loch quer durch den Stamm. Das musste natürlich gleich für eine neue Lichtinstallation genutzt werden.

Blog

Ich hab GIFs gemacht, so viele GIFs. Im Lauf der Woche wird es bestimmt einen ersten kleinen Einblick geben.

Tja, das war’s schon.
Bis dahin,

Unterschrift Lena