Kinners, haltet euch fest: Hier kommt ein gehaltvoller (haha) Blogpost – unter der Woche.


Ein großer Food-Fotograf werd ich wohl nie werden. Wie können die nur daneben stehen und zulassen, dass das Essen kalt wird? Für ein paar Schnappschüsse während des Kochens hat es aber gereicht, deshalb gibt es hier seit gefühlten Ewigkeiten mal wieder ein Rezept.

Die Facehugger-Pfanne hat ihren zugegebenermaßen wenig appetitlichen Namen von den Muschelnudeln, die sich wie Facehugger (die Krabbelviecher aus Alien) um die Erbsen legen. Das war es auch schon der Vorrede.

Zutaten

Für 2 Personen

  • 250 g Muschelnudeln
  • eine Packung gewürfelter Schinken (75 g)
  • TK-Erbsen (der Rest, der noch in der Tüte war, 120 g?)
  • 2 EL bis ein Becher Crème fraîche (nach Geschmack)
  • etwa 100 g geriebenen Parmesan
  • Saft von einer kleinen Zitrone
  • Salz, Pfeffer, Öl zum Anbraten

Zubereitung

Die Nudeln nach Packungsanweisung kochen. Abgießen, aber ein paar Kellen des Nudelwassers aufheben.
Während die Nudeln kochen, den Schinken in etwas Öl bis zum gewünschten Bräunungsgrad in einer tiefen Pfanne anbraten. Die tropfnassen Nudeln und die Erbsen dazugeben. Kurz durchrühren, dann den Parmesan unterrühren.
Zitronensaft und Crème fraîche dazugeben (es ist nicht schlimm, wenn der ganze Becher in der Pfanne landet, kann jedem passieren, dafür muss man sich nicht schämen …).
Wenn nötig mit Salz (aber Achtung, das kommt auch schon vom Schinken) abschmecken und nach Geschmack mit frisch gemahlenem Pfeffer würzen. Für eine cremigere Konsistenz noch etwas vom Nudelwasser dazugeben.
Fertig.

Das war’s auch schon.
Bis demnächst,

Unterschrift Lena