Ich glaube, das ist mein längster Run 12von12: Seit August 2018 habe ich jeden Monat mitgemacht – ein ganzes halbes Jahr! Viele andere, die auch bei 12von12 mitmachen und Schnappschüsse aus ihrem Alltag teilen, findet ihr wie immer bei Draußen nur Kännchen.

Als erstes steht natürlich die Raubtierfütterung an. Und ja, es geht noch putziger.

Dann folgen Nachbars Hühner.

Meine Ur-Pilea hat’s leider nicht geschafft. Der Stamm hatte zwar ein paar Wurzeln angesetzt, wurde dann aber gammelig. Sie lebt aber durch ein paar zuvor genommene Ableger weiter. (Und es ist ja nicht so, dass hier jetzt gar keine Pflanzen mehr rumstehen.)

Plan für den Tag: Aufräumen. (Also nicht nur den Wagen, ich hab noch mehr gemacht.)

Dabei wird mir Gesellschaft geleistet.

Meine Monstera hat übrigens ein neues Blatt bekommen. Endlich mal eins mit Löchern.

Nach dem Mittagessen macht Fenton es mir sehr schwer, mich wieder aufzuraffen. Aber was muss, das muss.

Noch eine Aufgabe für den Tag: Ein Hefeweizenglas in eine Kartoffel schnitzen. Leider hat das nicht ganz so geklappt, wie ich es mir vorgestellt hatte, deshalb muss das Kartoffelstempel-Trauma aus der ersten Klasse später irgendwann verarbeitet werden.

Noch mehr Aufräumen und ein paar Bastelsachen konnten sogar aussortiert werden. Irgendwie ist die Schublade aber trotzdem voll geblieben.

Die Brief-/Papierschublade ist am Ende des Tages auch wieder übersichtlicher.

Es wird sogar noch ein bisschen gehäkelt. Hier zu sehen: Der Prototyp für ein Türaufhaltedingens.

Und der Wochenrückblick wird auch noch geschrieben.
Hey, und das waren ja auch schon zwölf Bilder.

Bis zum nächsten Mal,

Unterschrift Lena