Ohne digitale Erinnerung habe ich dieses Mal ganz alleine an die 12von12 für den November gedacht. Viele weitere Teilnehmer*innen findet ihr wie immer bei Draußen nur Kännchen.

Der Morgen (es ist dunkel)

Fenton hat uns auch am Dienstag wieder das tägliche Opferblatt hereingebracht. Manchmal dreht er abends auch noch eine extra Runde und schleppt noch mehr durch die Katzenklappe mit rein.

Nach dem Frühstück geht es ans Nudeln kochen. Passend zu den Muschelnudeln gibt es noch ein paar maritime Nudeln für den Salat.

Der Doktor kommt mit raus, um Petersilie zu holen. Für das Bild hält er natürlich nicht still. (Es ist immer noch dunkel.)

Im Büro

Das obligatorische Teekannenbild an einem Bürotag darf natürlich nicht fehlen. Um der Erkältungswelle entgegenzuwirken, wird der Ingwertee aufgefahren.

Mittagessen gab es früh – also die erste Portion …

Warum gibt es diese Portoautomaten überhaupt? Ausnahmsweise scheint er einmal zu funktionieren und dann ist doch der Münzschlitz gesperrt. Seit Tagen suche ich eine 10 Cent-Briefmarke. Dann eben nicht.

Kurz vor 14 Uhr gibt es das zweite Mittagessen. Habe ich dieses Bild so inszeniert, um schamlos noch einmal die Anleitung für meine Häkelbeutel (hier im Blog und hier auf Ravelry) zu verlinken? Aber sowas von.

Feierabend (schon wieder dunkel)

Die Weihnachtsbeleuchtung hängt schon eine Weile, aber jetzt laufen auch die Aufbauarbeiten für den Weihnachtsmarkt auf Hochtouren.

Nach dem Feierabend galt es noch Verpflegung für die Krankenstation zu Hause zu kaufen.

Da oben steht schon mein Zug.

Irgendwann bin ich dann auch mal zu Hause. Da ist es noch dunkler. Zumindest draußen.

Und mit dem eingeknödelten Kater enden an dieser Stelle dann auch meine 12von12. Fenton war unterwegs und hat noch ein kapitales Kastanienblatt mit reingebracht. Na ja, eigentlich hat er es in der Klappe klemmen lassen und marodierenden Mardern und Waschbären damit Tür und Tor geöffnet. Aber er meint es gut.

Bis dahin,

Unterschrift Lena