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12von12 im Oktober 2018

14. Oktober 2018

Wenn Google nicht gewesen wäre, hätte ich den Zwölften dieses Monats und damit die Blogger-Aktion von Draußen nur Kännchen wahrscheinlich wieder komplett verpasst. So hat die Erinnerung an meine Bilder von vor zwei Jahren aber dafür gesorgt, dass ich in diesem Oktober endlich mal wieder mit dabei bin – und das ist jetzt sogar der dritte Oktober in Folge!

Morgen

12von12 Oktober 2018Da hat anscheinend jemand Münzen auf die Bahngleise gelegt …
Liebe Nichten und Neffen: Das darf man natürlich nicht machen, weil die kleinen Metallscheiben dadurch zu hochgefährlichen Geschossen werden können und eure Tante und eure Eltern haben das natürlich früher nie gemacht, wenn sie ihre Großeltern besucht haben. Nie!

12von12 Oktober 2018

Vom Bahnhof ging es am Freitag aber nicht direkt ins Büro, sondern zuerst zum Rathaus nach Lehrte. Die haben da unter anderem solch einen coolen Bücherschrank stehen – gefunden habe ich allerdings nichts Interessantes.

12von12 Oktober 2018

Grund für meinen Termin im Rathaus: Endlich habe ich einen Schlüssel für den Fahrradkäfig am Bahnhof. Das heißt, ich kann endlich mit meinem neuen, voll funktionsfähigem und StVO-konform beleuchtetem Fahrrad zur Arbeit fahren! Yay!

Mittag

12von12 Oktober 2018

Die Snackbox im Büro ist wieder aufgefüllt – ein Grab für mein Kleidgeld.

Nachmittag

12von12 Oktober 2018

Es gibt schon einige Vorteile, wenn die Backredaktion im Büro nebenan ist …

12von12 Oktober 2018

Feierabend! Um nicht mehr ganz so viele Taschen rumschleppen zu müssen, schaue ich schon seit einer Weile nach einem neuen Rucksack, aber etwas Passendes habe ich bis jetzt noch nicht gefunden. Die schwarze Umhängetasche zeigt jetzt nach wenigen Monaten schon erste Verschleißerscheinungen und mit dem Star Wars-Beutel mag ich auch nicht die ganze Zeit rumlaufen, aber er hat ein so praktisches Format.

12von12 Oktober 2018

Zum Glück hat dieses Baustellenchaos am Hauptbahnhof ein Ende – zumindest für ein paar Monate. Zwischendurch verschwand mein Zug komplett von den Anzeigetafeln, aber irgendwann kam er dann doch, wenn auch mit Verspätung.

Abend

12von12 Oktober 2018

Ausgelaugt von den Strapazen der Bahnfahrt und den 10.000 Kilogramm, die ich mit mir rumgeschleppt habe, musste erstmal Abendessen her – Hühnchen Szechuan Art.
Aufmerksamen Leser*innen wird auffallen, dass ich mich offensichtlich in einem Auto befinde und mein Abendessen nicht auf der Lenkerstange meines Fahrrads nach Hause balanciere.
Ja, ich bin danach noch zum Bahnhof gelaufen, um mein Fahrrad abzuholen.

12von12 Oktober 2018

In Vorbereitung auf das Brot backen am Wochenende (das Ergebnis war nicht ganz so super), hatte ich am Morgen schon den Sauerteig aufgeweckt – er ist definitiv wach.

Ach ja, ich muss ja noch zum Bahnhof …

12von12 Oktober 2018

Mein neues Handy hat eine Nachtaufnahmen-Funktion, in die ich mich offensichtlich noch einfuchsen muss.

12von12 Oktober 2018

Die Hälfte des Weges ist fast geschafft. Ich hätte auch noch öfter anhalten können: das Licht der Straßenlaternen in Kombination mit dem Herbstlaub, das herrliche Wetter …

12von12 Oktober 2018

Jetzt komm ich mir ein bisschen lächerlich vor, dass ich 40 € Kaution für den Schlüssel zum Fahrradkäfig bezahlt habe, wenn es anscheinend auch viel einfacher geht …

So, das war mein ziemlich unspektakulärer Freitag, der Zwölfte. Für einen kreativeren Textabschluss reicht es nach dem Tag im Garten heute nicht mehr.

Bis dahin,

Unterschrift Lena

  1. Hallo,

    bei dem „…und ich finde Dich!“-Zettel stahl sich ein fettes Grinsen in mein Gesicht! Auf so eine Idee muß man erst mal kommen.

    Sonntagabendgrüße
    Franziska

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