12von12 im Juni – I did it!

Der 12. des Monats kam und ging und ich habe es tatsächlich geschafft, über den Tag verteilt 12 Bilder zu schießen und meine 12von12 vollzukriegen. Auf mein sporadisches Blog-Verhalten gehe ich an dieser Stelle einmal nicht ein und lege stattdessen gleich mit den Bildern los. Viele andere, die bei der Aktion von Draußen nur Kännchen mitmachen, findet ihr wie immer auf ihrem Blog.

12von12

Der Fingerhut steht in voller Blüte. Ja, als ich mir Petersilie für mein Frühstücksbrot geholt habe, habe ich die Kamera mit rausgenommen. Seien wir ehrlich, sonst würde ich nie auf die 12 Fotos kommen.

12von12

Unsere Gesellschaft beim Frühstück. Die Katzen haben sich leider noch nicht wie erhofft als supereffiziente Fliegenfänger erwiesen, die Spuren auf den (frischgeputzten!!!) Fenstern beweisen es.

12von12

Fotos machen vom Fotos machen – wie meta. Im Büro gab es in den letzten Tagen viel zu fotografieren, das Ergebnis gibt es bald zu sehen.

12von12

Fadenenden gab es auch einige zu vernähen, der Haufen ist in den letzten zwei Tagen sogar noch gewachsen.

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Ingwertee ist ein bisschen unheimlich, aber ich glaube, ich habe meinen neuen Lieblingstee gefunden. In den letzten Wochen hatte ich immer wieder Halsschmerzen, aber nach einer Kanne waren sie quasi weg.

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Zu Hause angekommen ging es zuerst in den Garten. Die Hortensienblüten sind zwar an den Rändern immer noch schön altrosa, aber von der Mitte her werden sie immer grüner. Brauchen die einen speziellen Dünger? Schön sind sie trotzdem.

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Yay, die ersten Tomatenpflanzen blühen! Ich war ein wenig skeptisch, weil sie nach den kalten Nächten im Mai nicht so richtig in die Gänge kamen, aber jetzt machen sie sich. Nicht so wie die Zwiebeln… Im Herbst kommt erst mal ordentlich Kompost aufs Beet.

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Die Rosen im Beet am Carport blühen auch ein wenig vor sich hin. Ich werde mich wohl damit auseinandersetzen müssen, wie man die richtig beschneidet.

12von12

Diese Stielaugen mussten hier unbedingt rein. Fenton ist der Kamera gegenüber sehr skeptisch eingestellt, deswegen wird es wohl häufiger Schwarzschild zu sehen geben.

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So wie hier. Es ist unglaublich, wie ihn diese Plastikmünze aus dem DDR-Roulettespiel beschäftigen kann.

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Und so sieht es aus, wenn ich mir Arbeit mit nach Hause nehme. Es könnte schlimmer sein…Hey, steht da etwa mein Name auf dem Nadelseil? Ja, tut er.

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Die Wahrheit ist: Es gibt gar keinen Löffel. Kaum zu glauben, aber der Film ist tatsächlich schon 18 Jahre alt.

Und damit sind meine 12von12 auch schon an ihrem Ende angekommen.

Danke fürs Vorbeischauen und bis auf unbestimmte Zeit.

Bis dahin,

Unterschrift Lena

 

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