#12von12 im Januar

Es ist mal wieder Zeit für #12von12! Wie immer, wenn der Zwölfte auf einen Arbeitstag fällt, habe ich den Tag über nicht so viel Zeit bzw. denke einfach nicht daran, Fotos zu schießen. Deshalb beschränken sich die Aufnahmen meist auf den Morgen und dann etwas gehäuft auf den Abend. Da ich gestern aber fast auch nur die ganze Zeit Papierbögen vor mir hatte, gibt es da auch nicht viel zu verpassen. Aber ohne Umschweife soll es jetzt gleich loslegen. Ganz viele andere Blogs, die auch bei #12von12 teilnehmen gibt es wie immer bei Draußen nur Kännchen.

Baumteelicht

Der 12. Januar ist der Geburtstag von meiner Oma, deshalb hab ich ein Licht für sie angezündet.

zusammengelegte Shirts

Damit ich mich nach der Arbeit nicht noch mit der Wäsche rumschlagen muss, erledige ich die meist vor der Arbeit. Und ja, ich habe tatsächlich ein Faltbrett zum Zusammenlegen und ich finde es toll! Vor ein paar Monaten hatte ich mir „The Life Changing Magic of Tidying“ von Marie Kondo gekauft. Mit dem ganz großen Ausmisten hat es noch nicht ganz geklappt (bis jetzt wurden nur die Klamotten durchsortiert), aber ich ihre Zusammenleg-Technik übernommen und ich muss sagen: Das hochkant Stapeln ist tatsächlich praktischer und platzsparender, als die Sachen übereinander zu legen.

Frühstück

Zum Frühstück gab es Brei. Klingt unspektakulär (ist es auch) und lässt sich ohne großes Herrichten auch nicht wirklich appetitlich fotografieren, erst recht nicht, wenn der Frühstückshunger sich meldet. Neben den üblichen Haferflocken und Milch ist noch Buchweizen drin (damit man auch was zu kauen hat), eine Banane (damit es überhaupt nach was schmeckt), ein bisschen Weizenkleie und Kakaopulver. Wichtig ist nur, dass man danach den Topf und die Schüssel ganz unbedingt einweicht! Unbedingt! Das Zeug ist schlimmer als eingetrockneter Grießpudding. Vielleicht kann ich es als Superkleber an die NASA verkaufen.

auf dem Weg

Nein, ich ziehe nicht aus, das habe ich gestern alles mit ins Büro geschleppt.

Baum

Gegen drei konnte ich mich dann doch mal kurz vom Schreibtisch lösen. Letzte Woche wurde die Weihnachtsbeleuchtung in der Stadt abgenommen, jetzt sieht es wieder ein wenig trübseliger aus.

Riesenknäuel

Es ist ja so praktisch, wenn man einen großen Fototisch im Büro stehen hat. Das Riesenknäuel wird immer riesiger und so langsam nähere ich mich auch dem Ende meines Baumwollgarnvorrats. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob es tatsächlich für den geplanten Sesselüberwurf ausreicht. Vielleicht knüpfe ich eine Hängematte draus?

Schlüsselbund

Feierabend! Ich habe fast mehr Anhänger als Schlüssel an meinem Schlüsselbund, aber egal. Fehlt nur noch eines…

Feierabendbier

…ein Feierabendbier! Und ja, Malzbier zählt da auch. Im Hintergrund ist übrigens mein Medium-sized Project Bag zu sehen, in dem momentan die Bonbonsocke und die Sommer-Stola auf Wiederaufnahme warten.

Schal: vorher

Fussel! Nach sechs Jahren war es mal an der Zeit, meinen Bristol-Schal aufzufrischen. In letzter Zeit habe ich schon öfter daran gedacht, eine Anleitung für ihn aufzuschreiben. Ich weiß noch, wie ich ewig für den Anschlag gebraucht habe, weil ich mich ständig verzählt habe. Den Laden – Woolly Thinking – gibt es leider nicht mehr. Schon kurz nach meinem Austauschsemester hat er zu gemacht. Ich glaube, ich werde dem Schal mal einen eigenen Post widmen…

Schal: nachher

Nach einer Viertelstunde nervigem Geratter des Fusselrasierers sieht man tatsächlich einen Unterschied. Er (der Schal, nicht der Fusselrasierer) bekommt noch eine ordentliche Handwäsche und dann wird er auch noch in Form gespannt.

Fusseln

Und das war die Ausbeute.

Bündchen

Und zum Abschluss des Tages habe ich noch eine neue Mütze angefangen, damit ich mir nicht ständig anhören muss, dass ich mir ständig jemandes Mütze leihe… Nach den paar Runden musste ich jedoch feststellen, dass ich doch für die mittlere und nicht die kleinste Größe hätte anschlagen sollen… Na ja, dann wird halt nochmal aufgeribbelt.

Jetzt ist erst einmal Zeit fürs Frühstück.

Bis dahin!

Unterschrift Lena

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